Susan Collins, republikanische Senatorin aus Maine, kämpft um ihre sechste Amtszeit. Die Wahl, die am 3. November stattfindet, ist Teil der Midterm-Election, die in den USA von großer Bedeutung ist. Collins gilt als eine der wenigen Stimmen, die sich nicht vollständig dem MAGA-Bewegung von Donald Trump anschließt. Im Gegensatz zu vielen anderen Republikanern unterstützt sie manche Maßnahmen der Demokraten, was sie in ihrer Partei als Außenseiter macht.
Die Wahl in Maine ist eng. Die Demokratin Sara Gideon, eine ehemalige Mitarbeiterin von Collins, ist ihr Gegenpart. Gideon hat in der Vergangenheit oft gegen Collins gestimmt, doch in diesem Jahr hat sie eine stärkere Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Wähler in Maine sind politisch gespalten, was die Wahl besonders ungewiss macht.
Trump, der ehemalige Präsident, betont in seiner Rolle als politischer Figur, dass er den Verhandlungen mit Kanada bald ein Ende setzen wird. Er spricht von einem „muy pronto“ Abkommen, nachdem er im August neue Zölle eingeführt hatte. Diese Äußerung zeigt, wie wichtig er für die politische Debatte in den USA bleibt, auch wenn er nicht mehr im Weißen Haus ist.
Die Midterm-Election wird als eine der wichtigsten in der jüngsten Geschichte angesehen. Sie bestimmen nicht nur die Zusammensetzung des Kongresses, sondern auch die Regierungen in 39 Bundesstaaten. Die Ergebnisse könnten die politische Landschaft der USA grundlegend verändern. In Maine ist die Wahl ein kleiner, aber wichtiger Teil dieses Prozesses.















