Serbien hat am 17. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen abgehalten, was zu einem Machtwechsel im Parlament führt. Die Regierungspartei SNS, die seit 2004 an der Macht ist, verlor an Stimmen. Die Oppositionspartei SPS gewann erste Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,7 Prozent.
Die Wahl wurde aufgrund der politischen Unruhen im Land vorverlegt. Die Regierungspartei SNS erhielt 125 Sitze, was eine absolute Mehrheit bedeutet. Die Oppositionspartei SPS erhielt 48 Sitze. Die Wahlresultate zeigen eine Veränderung im politischen Konsens.
Die vorgezogenen Wahlen folgen auf eine Krise im Regierungsbüro. Die Regierungspartei hatte in den letzten Monaten Verluste erlitten. Die Opposition nutzte die Gelegenheit, um ihre Position zu stärken. Die Ergebnisse sind ein Zeichen für eine neue politische Landschaft.
























