Donald Trump hat am Dienstag den Gründer der Drohnenfirma Anduril, Palmer Luckey, im Weißen Haus getroffen. Luckey, bekannt für seine Arbeit an der Entwicklung autonomer Kampfsysteme, war in Begleitung von Pentagon-Vertretern anwesend. Der Besuch stand im Zentrum der Diskussion über die Zukunft der US-Militärtechnik, insbesondere die Beschleunigung der Entwicklung autonomer und softwaregestützter Waffen.

Laut Berichten der Morgenpost und des Abendblatts wurde Luckey von Trump in einem informellen Gespräch gefragt, wie er die Fähigkeiten der US-Armeewaffe verbessern könne. Luckey betonte, dass seine Firma bereits Prototypen für autonome Drohnen und KI-gesteuerte Systeme fertige, die schneller und präziser seien als bestehende Modelle. Die Diskussion umfasste auch die Integration solcher Systeme in die US-Militärstrategie.

Die Begegnung markiert einen weiteren Schritt in Trumps Strategie, die militärische Innovation zu beschleunigen. In den letzten Monaten hat er mehrfach mit Technologieunternehmen und Wissenschaftlern gesprochen, um die US-Militärtechnik in den globalen Vordergrund zu bringen. Die Gespräche mit Luckey sind Teil einer breiteren Initiative, um die US-Armeewaffe in der Zukunft zu modernisieren.