Neil Young hat Donald Trump erneut vor Gericht gezogen, nachdem der US-Präsident seinen Song „Rockin’ in the Free World“ weiterhin ohne Genehmigung bei Veranstaltungen spielte. Der kanadische Rockmusiker hatte bereits im Vorjahr eine Klage eingereicht, um die Nutzung seines Werkes zu stoppen. In der neuen Klage betont Young deutlich, dass er keine Verbindung zu Trump wünscht.
Trump ignoriert die rechtliche Aufforderung und spielt den Song weiterhin bei öffentlichen Auftritten. Dieses Verhalten hat bei Young Unmut ausgelöst. Der Sänger war bereits in der Vergangenheit kritisch gegenüber Trumps Politik, insbesondere in Bezug auf seine Haltung zu Rechten und Freiheiten.
Die Situation zeigt, wie Trump trotz wiederholter rechtlicher Warnungen seine Praktiken nicht ändert. Youngs Klage unterstreicht die Spannung zwischen Künstlern und Politikern, die sich in ihren Positionen grundlegend unterscheiden.
Die Affäre um den Song ist Teil einer Reihe von Konflikten, in denen Trump seiner Kritik ausgesetzt ist. Zwar gibt es keine direkte Verbindung zu anderen aktuellen Ereignissen, doch sie spiegelt wider, wie kontrovers die Beziehung zwischen Trump und der kreativen Community ist.
Die Klage von Neil Young ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Künstler sich gegen die Politik des US-Präsidenten positionieren. Ob die Klage Erfolg hat, bleibt abzuwarten.















