Trump hat vor den US-Midterms-Wahlen deutlich gezeigt, dass er den Sieg seiner Partei glaubt, obwohl die Republikaner in Umfragen tief sitzen. Zwei Tage vor der Wahl hat er sich selbst überzeugt, dass seine Kandidaten Erfolg haben werden. Gleichzeitig hat ein Gericht in Alaska die Versuche der Regierung, in die Wahl einzudringen, abgelehnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump die Wahlen beeinflussen kann, wird damit immer geringer. In mehreren Bundesstaaten wird es für seine Kandidaten eng, und die Demokraten rechnen mit einer Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Senat. Ein US-Experte glaubt, dass Trump trotz der Niederlagen in den Wahlen kaum gebremst werden wird. In Michigan hat eine Demokratin öffentlich für einen Republikaner geworben, was Trump lobte. Die Midterms werden zum Stresstest für Trump, doch sein Einfluss auf die Ergebnisse bleibt fraglich.
Trump verliert an Unterstützung vor Midterms















