Ein Verdächtiger, der mutmaßlich an einem rassistischen Anschlag in Paris beteiligt war, besaß eine Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“, berichten österreichische Medien. Die Polizei entdeckte das Buch in der Wohnung des Beschuldigten, nachdem ein Mann mit einem Toten und fünf Verletzten in der französischen Hauptstadt attackiert hatte. Die Ermittler untersuchen derzeit, ob das Werk eine Rolle bei der Planung oder Ausführung des Anschlags spielte. Die Behörden betonen, dass der Fall weiter in Bearbeitung ist und keine weiteren Details offiziell bekanntgegeben werden. Die Ausgrabung des Buches unterstreicht die Komplexität der Vorgänge und die mögliche politische Motivation hinter dem Vorfall. Die Sicherheitsbehörden arbeiten weiterhin an der Aufklärung des Vorfalls und haben keine Hinweise auf weitere Anschläge gegeben.
Verdächtiger bei Paris-Anschlag besaß Hitler-Bibel





















